10. Juli 2017

Auf den Spuren eines schlagfertigen Filmheldens

Doku „Sie nannten ihn Spencer“ - ein Muss für alle Fans
Auf den Spuren eines schlagfertigen Filmheldens

Er war ein Multitalent und wurde mit seiner Schlagfertigkeit zur Kultfigur – Carlo Pedersoli alias Bud Spencer.
Das bewegende Filmdebüt des österreichischen Filmemachers Karl-Martin Pold schickt zwei Bud Spencer Fans auf einen Roadtrip zu den Wurzeln eines einzigartigen Mannes und auf die Spuren eines weltumspannenden Kultphänomens.
Alle kennen Bud Spencer, der Kult um ihn kennt keine Alters-, Bildungs- und Kulturgrenzen. Über Jahre hinweg recherchierte Regisseur Karl-Martin Pold mit unglaublicher Energie und großer Unterstützung der Fans für sein einzigartiges Projekt, das jetzt die große Kinoleinwand erobert. Wegbegleiter wie Terence Hill kommen ebenso zu Wort wie Familienangehörige des Filmstars.
Carlo Pedersoli war der Überzeugung, jeden Beruf ausgeübt zu haben außer Jockey und Balletttänzer. Er war Schriftsteller, elffacher italienischer Schwimmchampion, zweifacher Olympiateilnehmer, Wasserballeuropameister, Sänger, Komponist, Pilot, Flugunternehmer, Modedesigner, Fabrikant, Drehbuchautor, Produzent und nicht zuletzt Erfinder einer Art Einwegzahnbürste. Er beherrschte sechs Sprachen. Seinen Weltruhm jedoch verdankt Carlo Pedersoli knallharten Backpfeifen und schlagfertigen Sprüchen – als Schauspieler unter dem Pseudonym Bud Spencer. An der Seite von Terence Hill wurde ein Bösewicht nach dem anderen zur Schnecke gemacht, niemand ließ die Fäuste so fliegen wie Bud Spencer.
Sie nannten ihn Spencer ist das faszinierende Portrait eines Schwergewichts der Filmgeschichte. Darüber hinaus ist er ein berührendes Roadmovie über zwei sehr unterschiedliche Fans, die sich auf die Suche nach dem Menschen hinter der Kultfigur begeben.
Das UCI, Cinemaxx und das KIF zeigen den ersten Kinodokumentarfilm über den 2016 verstorbenen Kulthelden und den globalen Fankult um seine Person am 27. Juli um 20 Uhr.
Bereits am 23.07. kann man bei "Buds Bohnen mit Speck" das Spencer Special an der Elbe bei den Filmnächten genießen. Im Anschluss an die Doku wird „Vier Fäuste für ein Halleluja“ gezeigt.