5. Februar 2010

Liebe, Moral und Geschlechter im spätmodernen Deutschland der gemischten Gefühle

Tom Tykwers »Drei« abgedreht
Liebe, Moral und Geschlechter im spätmodernen Deutschland der gemischten Gefühle
Anfang Dezember fiel die letzte Klappe am Set von Tom Tykwers neuem Kinofilm »Drei«, seiner Rückkehr als Regisseur zur eigenen Firma X Filme nach über 10 Jahren. »Drei« ist ein tragikomischer Film über Liebe, Moral und Geschlechter im spätmodernen Deutschland der gemischten Gefühle. Hanna und Simon, beide Mitte 40, sind ein Paar in Berlin. Ohne das Wissen des jeweils anderen verlieben sie sich in den ebenso fremden wie faszinierenden Adam. Das Geheimnis belebt und verwirrt die Beziehungen zwischen den Liebenden. Berlin und Umgebung bilden die Kulisse für diesen tragikomischen Film über Liebe, Moral und Geschlechter im spätmodernen Deutschland der gemischten Gefühle. Die Rollen der drei Protagonisten hat Tykwer mit Sophie Rois (»Der Architekt«, »Liegen Lernen«), Devid Striesow (»Die Fälscher«, »Yella«) und Sebastian Schipper (»Winterschläfer«, »Lola Rennt«, »Der Krieger und die Kaiserin«) herausragend besetzt.   „Für Tom Tykwer und mich war es der unbedingte Wunsch, endlich wieder einen Film über Menschen zu drehen, die uns vertraut sind und in deren Geschichte wir unsere Generation wieder erkennen – und die genau wie wir ein bisschen älter und reifer geworden sind. Über 40 ist die Liebe endlich von Kindereien befreit“, sagt Produzent Stefan Arndt.   In Deutschland ist der Kinostart für Herbst 2010 im X Verleih vorgesehen.