27. Oktober 2010

Von der Liebe zwischen einer schönen Kosmonautin und dem jungen Dorfbewohner Iskander

Veit Helmer dreht magische Liebesgeschichte in »Baikonur«
Von der Liebe zwischen einer schönen Kosmonautin und dem jungen Dorfbewohner Iskander
Veit Helmer (»Tuvalu«) hat auch für seine neuste märchenhafte Liebesgeschichte einen exotischen Drehort gefunden. In »Baikonur« lässt er eine von Model Marie de Villepin gespielte Weltraumtouristin auf einen Bewohner der kasachischen Steppe treffen. Es ist die magische Liebesgeschichte zwischen der französischen Weltraumtouristin Julie, die in der kasachischen Steppe landet, und dem jungen Dorfbewohner Iskander, genannt Gagarin, der sie findet und mit in seine Jurte nimmt. Dabei wählte er auch abermals in der Filmszene unbekannte Gesichter für die Hauptrollen aus. Vor der Kamera stehen als schöne Französin aus der Kapsel das Topmodel Marie de Villepin und der junge russische Schauspieler Alexander Asochakov. X Verleih plant den Kinostart für Herbst nächsten Jahres. Veit Helmer drehte zuletzt den mit einem Bayerischen und Deutschen Filmpreis ausgezeichneten »Absurdistan« (Foto, www.farbfilm-verleih.de) in Aserbaidschan. Baikonur ist der größte Weltraumbahnhof, 200 Kilometer vom Aralsee entfernt. 1955 erbaut, erstreckt er sich über 90 km zwischen Norden und Süden und 120 km zwischen Osten und Westen in der kasachischen Steppe. Derzeit ist es der einzige Raumbahnhof, der Kosmonauten ins All befördern kann. Helmer schrieb das Drehbuch zusammen mit Sergej Ashkenazy und produziert auch selbst. Gedreht wird in Kasachstan bis Anfang November. Arte, BR und RBB sind Partner seiner Veit Helmer-Filmproduktion.

http://www.veithelmer.de