30. September 2009
Verloren in Papua-Neuguinea

In ihrem Bestseller »Dschungelkind« erzählt Sabine Kuegler von ihrer ungewöhnlichen Kindheit, die sie im Dschungel von West-Papua verbrachte. Roland Suso Richter (»14 Tage Lebenslänglich«) verfilmt ab Herbst den Bestseller als Kinofilm und Fernseh-Zweiteiler.
Für die Hauptrollen sind Anna Maria Mühe (Foto aus »1 1/2 Ritter«), Nadja Uhl und Thomas Kretschmann vorgesehen.
Im Buch erzählt Sabine Kuegler von ihrer Kindheit im Regenwald von Neuguinea. Sie lebte von 1980 bis 1989 mit ihren Eltern, die als Missionare tätig waren, beim Stamm der Fayu in West Papua auf der Insel Neuguinea, der bis dahin keinen Kontakt zu Menschen außerhalb des eigenen Volkes hatte. Dort lernte sie, wie die Einheimischen im Dschungel zu leben. Trotz der für uns sehr ungewohnten Lebensbedinungen verbrachte Sabine Kuegler eine glückliche Kindheit und erinnert sich mit Wehmut an das Leben im Dschungel.
Das Drehbuch stammt von Natalie Scharf (»Flashback - Mörderische Ferien«). Richter will auf Neuguinea drehen.