30. Oktober 2026

Gebt mir etwas Zeit

Drehende für die Verfilmung von Hape Kerkelings gleichnamiger Buchvorlage
Gebt mir etwas Zeit

Die Dreharbeiten zu »Gebt mir etwas Zeit«, der Verfilmung von Hape Kerkelings gleichnamiger Buchvorlage, sind erfolgreich abgeschlossen.

Unter der Regie von Katja von Garnier und nach einem Drehbuch von Ruth Toma entsteht ein Film über die Suche nach Identität, die Kraft der Liebe und die Menschen, die uns zu dem machen, was wir sind. 

Gedreht wurde im September und Oktober in Nordrhein-Westfalen, den Niederlanden, Berlin und Brandenburg.

Drei Geschichten, drei Jahrhunderte, ein unsichtbares Band. Der Film erzählt von Menschen, die den Mut finden, ihrem Herzen zu folgen und damit mehr verändern, als sie ahnen. 

Im Zentrum steht der junge Hape Kerkeling, der 1987 kurz vor seinem großen Durchbruch als Entertainer steht und seine Homosexualität noch verborgen halten muss. Eine Reise nach Amsterdam und die Begegnung mit Duncan werden zu einem Wendepunkt in seinem Leben. Gleichzeitig führt die Geschichte zu seinem Vorfahren Barend im Jahr 1620, der mit jugendlicher Unbekümmertheit seinen eigenen Weg gehen will, und zu seiner Urgroßmutter Agnes, die sich Anfang des 20. Jahrhunderts in eine turbulente Romanze verstrickt. Mit Entschlossenheit und Tatkraft stellt sie die Weichen für kommende Generationen. So entsteht eine warmherzige, bewegende Geschichte über Herkunft, Liebe und die Menschen, die unser Leben prägen.

Die Hauptrollen spielen Ludwig Simon (Hape & Barend Kerkeling) und Lea Drinda (Agnes & Neeltje van Vliet) jeweils in einer Doppelrolle. In weiteren Rollen sind Gijs Blom, Sam Riley, Ursula Werner, Devid Striesow und Selda Kaya zu sehen. Hape Kerkeling selbst führt als Erzähler durch den Film.

 

Der Film kommt am 21. Oktober 2027 in die Kinos.

 

Foto: v.l.n.r.: Hermann Florin, Ludwig Simon, Katja von Garnier, Hape Kerkeling, Julia Hayungs, Sebastian Werninger

© Wolfgang Ennenbach/UFA FICTION/Warner Bros. Entertainment GmbH